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Ob Rennen oder Vorsorge, entscheidend ist die Strategie.

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Wie man sich einen Vorsprung verschafft, das wissen sowohl Mauro als auch Gino Caviezel. Kein Wunder, setzen sie als Vorsorge-Partner auf die Integral Stiftung. Weitere Gründe und nützliches Wissen rund ums Thema Pensionskasse finden Sie hier.

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Wer sind die Caviezels?

Gino und Mauro Caviezel sind Bündner Skirennfahrer, die gemeinsam bereits über 15 Weltcup-Podestplätze, einmal WM-Bronze und zweimal Junioren-WM-Silber feiern durften. Mittlerweile hat sich Mauro, Jahrgang 88, bereits vom Skirennsport pensioniert – sein vier Jahre jüngerer Bruder geht nach wie vor für das Schweizer Rennteam an den Start. Mit Integral verbindet sie – nebst den gemeinsamen Bündner Wurzeln – seit XX Jahren eine Partnerschaft. Nicht nur als Sponsoren, auch als Pensionskasse.

Wieso setzen die Caviezels auf Integral?

Gino, Mauro – ihr seid seit XX Jahren bei der Integral versichert – wieso fiel der Entscheid genau auf sie?

Mauro

Ganz ehrlich: Man könnte denken, wir sind da nur versichert, weils unsere Sponsoring-Partner sind. Man würde aber komplett daneben liegen. Tatsächlich wars genau umgekehrt – erst waren wir Integral-Kunden, dann kam das Sponsoring. Grund dafür war, dass unser Vater schon sehr zufriedener, langjähriger Integral-Kunde war.

Gino

Genau. Was man aber auch erwähnen muss: Wären wir nicht schon zuvor bei Integral versichert gewesen, hätten wir kurz nach Beginn unserer Partnerschaft zu ihnen gewechselt – freiwillig! Denn wir haben gemerkt, dass da gute Menschen arbeiten. Und uns mehr mit der Integral verbindet als unsere Bündner Herkunft.

Zum Beispiel?

Gino

Wenn man an eine Pensionskasse denkt, denkt man – also ich zumindest – an komplizierte, unnahbare Anzugsträger und Schreibtisch-Heldinnen. Man freut sich nicht unbedingt auf den Kontakt. Bei der Integral ist das anders. Klar, auch hier gibts zuweilen trockenere Themen – aber die Menschen und vor allem die Menschlichkeit stehen im Vordergrund.

Mauro

Definitiv – man wird als Person, nicht als Nummer wahrgenommen. Das zeigt sich schon nur darin, dass die Integral nicht mit standardisierten Angeboten arbeitet. Als interessierte Person respektive Firma erhalte ich für alles, was gesetzlich möglich ist, ein individuelles Angebot – ganz auf meine Wünsche und Bedürfnisse massgeschneidert.

Gibt es sonst noch Aspekte, die in euren Augen für die Integral sprechen?

Mauro

Mehr noch als die Unkompliziertheit hat mich die Transparenz der Stiftung überzeugt. Wo sonst – gerade in diesem Business – wird so offen und verständlich mit einem kommuniziert? Die Integral versteckt sich nicht hinter schwer nachvollziehbaren Formulierungen oder kryptischen Statistiken. Es wird ungeschönt berichtet, egal ob gut oder schlecht.

Gino

Mich hat die Fairness beeindruckt, mit der hier Kundinnen und Kunden behandelt werden. Weder ich noch meine Bekannten, welche ich an die Integral vermittelt habe, erhalten eine bessere Behandlung oder günstigere Konditionen als die restliche Kundschaft.

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InteGRale Punkte beim Wechsel

Da die meisten Pensionskassen über eine sechsmonatige Kündigungsfrist verfügen, lohnt es sich, früh genug zu beginnen. Und nicht vergessen: Seit 2020 sind Sie dazu verpflichtet, Ihre Belegschaft zu involvieren. Gemäss Bundesgericht haben Mitarbeitende in dieser Hinsicht nämlich nicht nur ein Recht auf Information und Miteinbezug, sondern Mitbestimmung.

Es zahlt sich aus, die Mitarbeitenden frühestmöglich in die Entscheidungsfindung miteinzubeziehen – so sind Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche schon zu Beginn klar und man spart sich unnötige Extrarunden. Am besten, Sie erklären das geplante Vorgehen und zeigen die Relevanz der Angelegenheit auf. So schaffen Sie Vertrauen. Wenns darum geht, sich für eine bestimmte Option zu entscheiden, ist es ratsam, mit konkreten Zahlen oder gar einem Simulationstool zu arbeiten – es macht ein doch ziemlich abstraktes Thema greifbarer für die Einzelperson.

Wichtig ist, dass Sie die Mitarbeitenden nicht nur punktuell miteinbeziehen, sondern Sie mit einem stetigen Informationsfluss auf dem Laufenden halten und so auch den Wissensstand im Unternehmen ausbauen. Dabei helfen kann auch Informationsmaterial respektive -Angebote. Und nicht zuletzt lohnt es sich, eine Beratung durch einen Fachexperten in Betracht zu ziehen.

 

Auf einen Blick:

  • Frühzeitig befassen
  • Mitarbeitende haben Mitspracherecht
  • Mitarbeitende frühzeitig einbeziehen
  • Klare Kommunikation & stetiger Informationsfluss
  • Beratung durch Fachexperten in Betracht ziehen
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Ob Sie nun Hilfe beim Prüfen von Angeboten brauchen, ein Beratungsgespräch mit uns wünschen oder direkt zu Integral wechseln wollen – wir helfen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch.

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